Computerspiele haben Tradition
Computerspiele gibt es bereits seit dem Jahr 1958 mit der Veröffentlichung des Games Tennis for Two. Seither erfreuen sich Computerspiele einer riesigen Popularität. Dies ist nicht nur auf die hohe Anzahl an verschiedenen Games zurückzuführen, sondern auch darauf, dass die damit verknüpfte Technik in den letzten Jahrzehnten deutlich fortschrittlicher geworden ist. So gibt es Games, die man inzwischen auf eine Art und Weise zocken kann, die einem das Gefühl vermittelt, direkt mittendrin im Geschehen zu sein.
In Hinsicht auf die Grafik hat sich in den letzten Jahren auch einiges getan. Computerspiele ähneln immer mehr Kinofilmen, die mit packenden Zwischensequenzen versehen sind, und so die Story, um die es im jeweiligen Game geht, sehr viel realistischer wirken lässt, als dies noch bei den ersten Spielen der Fall war. Ein Grund hierfür liegt darin, dass die 2-D-Generation von der 3-D-Generation abgelöst wurde. Auch die zahlreiche Hardware wie Lenkräder für Rennspiele oder Joystick für Flugsimulationen sorgen dafür, dass der Kult um Computerspiele schier unbegrenzt ist.
Zu den wohl bekanntesten Games, die als Computerspiele deklariert werden, gehören mit Sicherheit sämtliche Serien wie Star Wars, GTA, Counter Strike oder auch die Fußballspiele Fifa und Pro Evolution Soccer. Gerade bei diesen Spielen entwickelten sich in der jüngeren Vergangenheit unzählige Fanclubs, Communities und Foren, die eine gute Basis für den Austausch von Informationen bieten. Computerspiele sorgen ferner dafür, dass Filmproduzenten und Drehbuchschreiber kaum noch eigene Ideen kreieren müssen, da immer mehr solcher Games einfach verfilmt werden können – etwa Tomb Raider, Resident Evil, Silent Hill oder der Prince of Persia.